Aktuelles aus der Forschung
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Manufuture Technologie Plattform | Sub-Plattform "JOINING"
"Horizon 2020" ist ein Förderwerkzeug der Europäischen Kommission. Es stellt die Produktionstechnik zur Stimulierung der Wirtschaft ins Rampenlicht und unterstützt die Europastrategie 2020. Dafür sollen das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit der Produktionstechnik in Europa zukunftsweisend entwickelt werden. Zur Umsetzung und Entwicklung einer Strategie für Forschung und Innovation für die Produktionstechnik wurde die "Manufuture Technologie Plattform" implementiert. Die Vision von "Manufuture" ist die Schaffung eines wettbewerbsfähigen Europas, vor allem durch die Entwicklung von Volkswirtschaften mit modernisierten Produktionsanlagen, Methoden und verbesserten technischen Möglichkeiten. Hierfür hat die "Manufuture Technologie Plattform" die Fügetechnik alseine Schlüsseltechnologie und ein Kernelement für eine innovativeund nachhaltige Produktion identifiziert.Um die strategische Entwicklung der Fügetechnik nachhaltig zumanifestieren, wurde die Sub-Plattform "JOINING" mit dem Zielgeschaffen, einen strategischen Ansatz für die Fügetechnik herauszustellen.

Das wesentliche Ziel der Sub-Plattform "JOINING" ist es, eine wettbewerbsfähige, innovative und nachhaltige fügetechnische Kompetenz aufzubauen, um zukunftsfähige Technologien und Produkte zu entwickeln, die Wertschöpfung der Produktionstechnologien zu steigern und damit Wirtschaftswachstum zu generieren und qualifizierte Arbeitsplatze in der EU zu schaffen. Mit der "Strategic Research Agenda" (SRA), die über die Sub-Plattform "JOINING" erarbeitet wurde, liegt ein Strategiepapier vor, um dieses Ziel zu unterstützen. Die SRA betrachtet technologische Anforderungen, die als wesentliche Herausforderungen durch die Europäische Kommission identifiziert wurden, und zeigt konkrete fügetechnische Bedarfe für deren Umsetzungen auf. Die SRA wird stetig fortgeschrieben. Der DVS und die Forschungsvereinigung des DVS haben den Aufbau der Sub-Plattform "JOINING" maßgeblich mit unterstützt und laden interessierte Unternehmen ein, sich ebenfalls aktiv zu engagieren.

Flyer-Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'joining-flyer.pdf' (1,80 MB)
Weitere Informationen sind zu finden unter: www.joining-platform.com
 
Workshop "Anwendungsnahe Schweißsimulation am 23. Mai 2013 in Aachen"
Die numerische Simulation von Schweißprozessen hat sich in den letzten Jahren auf Basis intensiver Forschungsarbeiten rasant weiterentwickelt. In vielen Fällen konnten spezifische Lösungen bereits zur industriellen Anwendungsreife entwickelt werden. Der große Nutzen liegt in der Möglichkeit numerische Parameterstudien durchzuführen und so weitgehend auf teure praktische Parameterstudien verzichten zu können.

So können insbesondere auch Effekte untersucht werden, die messtechnisch bislang schwer zu erfassen sind. Zum anderen kann durch Anwendung der Schweißsimulation in der Modellumgebung das Verständnis der relevanten physikalischen Effekte vertieft werden.

Der Workshop gibt einen Überblick über die aktuellen Schwerpunkte und Ergebnisse der anwendungsnahen Forschung und den Nutzen der Schweißsimulation für die Industrie.

Das Programm inkl. Anfahrtskizze entnehmen Sie bitte dem
Link: https://www.dvs-ev.de/Workshop_SchweissSimulation2013

 
DVS-Forschungsseminar 2013 – "Mobilität als Treiber für die Fügetechnik – Lösungsansätze durch Hart- und Hochtemperaturlöten"
Die Fachgesellschaft „Löten“ im DVS sowie die Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e. V. des DVS laden Sie herzlich zum DVS-Forschungsseminar „Mobilität als Treiber für die Fügetechnik - Lösungsansätze durch Hart- und Hochtemperaturlöten“ am 12. und 13. März 2013 nach Hanau ein.

Anmeldung per E-Mail unter tagungen<at>dvs-hg.de mit dem Betreff DVS-Forschungsseminar Hartlöten bis 6. März 2013.

! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt - Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt !

Das Programm, eine Anfahrtskizze sowie einen Werksplan entnehmen Sie bitte dem
Link: https://www.dvs-ev.de/Forschungsseminar2013

 
DVS-Berichte Band 294 "Forschungsbedarf zum Fügen von Kunststoffen im Leichtbau und im Bereich der erneuerbaren Energien"
Am 6. März 2012 fand in Erlangen das DVS-Forschungsseminar 2012: Kunststofffügetechnik in Leichtbau und erneuerbaren Energien - effizienter Materialeinsatz durch intelligente Verbindungslösungen statt, das mit starker Unterstützung des FA 11 "Fügen von Kunststoffen" mitgestaltet wurde. Ziel der Veranstaltung war die Erstellung einer Forschungsagenda "Kunststofffügen", die den DVS bei seiner zukünftigen strategischen Ausrichtung in diesen Bereich leiten soll. Basis bildete eine vom DVS beauftragte Studie, an der sich über 150 Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Wissenschaft beteiligt haben.

Anfang 2013 ist nun der DVS-Berichte Band 294 "Forschungsbedarf zum Fügen von Kunststoffen im Leichtbau und im Bereichder erneuerbaren Energien" erschienen, in dem neben der Studie auch die Forschungsagenda publiziert wird.

Der DVS Berichte Band 294 ist verfügbar unter dem
Link: https://www.dvs-ev.de/fv//Aktuell/DVS-Berichte_Band294_Fuegen_von_Kunststoffen.pdf Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'DVS-Berichte_Band294_Fuegen_von_Kunststoffen.pdf' ( 6,74 MB)
 
Forschungsseminar 2012 - Kunststofffügetechnik in Leichtbau und erneuerbaren Energien am 06.03.2012
Langfristige Megatrends wie die bewusstere Ressourcennutzung, treiben bereits heute die Entwicklung neuer Anwendungen und Märkte in den Bereichen Leichtbau und erneuerbare Energien stetig voran. Auf der Werkstoffseite resultieren daraus im Sinne gezielter Mischbaukonzepte (.material on local demand“) ein verstärkter Einsatz leistungsfähiger Faserverbunde sowie die gezielte Nutzung funktionsmodifizierter Typen – und hier spielen Polymere eine zunehmend entscheidende Rolle.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Link: http://www.dvs-ev.de/ForschungsseminarKunststoff2012/

Alle Vortragsfolien stehen zusammengefasst zum Download bereit: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'DVS Forschungsseminar_Gesamt.pdf' ( 15,7 MB)
 
Forschungsprojekt zum Laserstrahlfügen abgeschlossen
In der Forschungsvereinigung des DVS ist ein Projekt zum Laserstrahlschweißen abgeschlossen worden, das sich mit Maßnahmen zum Umweltschutz beschäftigt: "Messtechnische Bestimmung von Emissionsdaten zur Durchführung einer Emissionsbewertung und Ermittlung umweltbezogener Kosten beim Laserstrahlfügen metallischer Werkstoffe".

Der Schlußbericht zum Forschungsprojekt (IGF-Nr. 15.775 N / DVS-Nr. Q6.008) steht im Mitgliederbereich auf der Internetseite der Forschungsvereinigung ausführlich mit Voraussetzungen und Ergebnissen bereit.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Jens Jerzembeck
Tel.: 0211 1591-173
E-Mail: jens.jerzembeck<at>dvs-hg.de

Link: www.dvs-ev.de/fv/?IGF=15.775N
 
17. "Innovationstag Mittelstand" des BMWi und der AiF 2010
Auch 2010 führte die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) den "Innovationstag Mittelstand" durch. Am 17. Juni 2010 stellten auf dem Freigelände der AiF-Geschäftsstelle in Berlin über zweihundert kleine und mittlere Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem ganzen Bundesgebiet neue Verfahren, Dienstleistungen und Produkte vor, die mit finanzieller Unterstützung der Innovationsförderung des BMWi entwickelt wurden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der .pdf-Datei.

Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'BMWi-Innovationstag2010.pdf' (128 KB)
 
Die industrielle Gemeinschaftsforschung auf dem Prüfstand
Jetzt ist es amtlich: Ohne das Förderprogramm industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) wäre manche Innovation nicht erfolgt. Das bescheinigt eine im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durchgeführte Erweiterte Erfolgskontrolle des Programms. Die industrielle Gemeinschaftsforschung findet im Innovationsnetzwerk der AiF statt, wird von ihr administrativ betreut und vom BMWi gefördert. Die Ergebnisse aus dieser anwendungsorientierten Forschung sollen zu Innovationen vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) führen.

Ob das tatsächlich auch so ist, untersuchten fünf Jahre lang das RWI (Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung) und die WSF (Wirtschafts- und Sozialforschung Kerpen). Sie befragten zahlreicher Akteure aus dem gesamten AiF-Netzwerk, also aus Forschungsvereinigungen, Forschungsinstituten sowie Unternehmen und führten Experteninterviews durch. Der Erfolg der IGF-Projekte konnte teilweise beziffert werden: Durchschnittlich 3,3 Unternehmen nutzen die Forschungsergebnisse eines Projektes im eigenen Betrieb. Die tatsächliche Zahl dürfte noch viel höher liegen, denn durch den offenen und vorwettbewerblichen Charakter der IGF ist keine genaue Erfassung aller wirtschaftlichen Umsetzungen möglich.

Die Untersuchung zeigt auch, dass die volkswirtschaftliche Bedeutung der IGF weit über die reine Nutzung von einzelnen Projektergebnissen hinausgeht. In den projektbegleitenden Ausschüssen diskutieren Forscher und Vertreter unterschiedlicher Unternehmen gemeinsam. So entstehen technologische Leitprojekte, die auch maßgeblich Entwicklungstrends ganzer Branchen oder branchenübergreifend beeinflussen können, wie am Beispiel des Maschinenbaus beobachtet. Die wirtschaftliche Umsetzung bleibt stets im Fokus, da bei der IGF eine Einbindung von Unternehmen (insbesondere KMU) eine wichtige Rolle spielt und offenbar in erheblichem Maße stattfindet, heißt es in der Zusammenfassung der Befunde. Die Autoren der Studie sehen es als ein Verdienst der IGF an, dass Hochschulinstitute inzwischen praxisnäher und KMU-freundlicher forschen. Damit ist auch ein wesentlicher Beitrag der IGF zur Ausbildung von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern verbunden, denn in IGF-Projekten werden angehende Experten an praxisnahen Themen geschult.

Eine wichtige Komponente und ein entscheidender Unterschied zu anderen Förderprogrammen des Bundes ist die Kontinuität: Die IGF wird seit über 55 Jahren gefördert. Nur so konnten funktionierende Transferketten sich etablieren und viele substanzielle Anstöße für technologische Entwicklungen liefern, die für die Branche als Ganzes und die in ihr operierenden KMU von vitaler Bedeutung waren, wie es im Endbericht der Untersuchung heißt. Besonders deutlich wird dies am Beispiel der Textilbranche: Der für den Standort Deutschland schon fast totgesagte Wirtschaftszweig konnte sich dank der stark anwendungsorientierten IGF-Infrastruktur durch innovative Produkte erholen und ist heute weltweit führend im Bereich technischer Textilien.

Das jahrelange Wirken der einzelnen branchenspezifischen Forschungsvereinigungen unter dem Dach der AiF fördert persönliche Kontakte und gemeinsame, fachübergreifende Initiativen. Weil Innovationen oft an den Schnittstellen der Branchen entstehen, plädieren die Verfasser der Studie dafür, dieses interdisziplinäre Potenzial des AiF-Netzwerks noch stärker auszuschöpfen. Darüber hinaus liefern die Evaluatoren weitere Vorschläge, wie das Innovationsnetzwerk der AiF noch effizienter zur Förderung genutzt werden kann. Denn vor dem Hintergrund, dass anwendungsorientierte Grundlagenforschung für kleine und mittlere Unternehmen häufig nicht finanzierbar ist, nimmt das Programm eine zentrale Position innerhalb der Technologiepolitik des Bundes ein, so das Fazit der Studie. Die IGF ist für den Mittelstand die Brücke zwischen der Grundlagenforschung und der Produkt- oder Verfahrensentwicklung.

Die Kurzfassung der Erweiterten Erfolgskontrolle beim Programm zur Förderung der IGF im Zeitraum 2005 bis 2009 sowie die Handlungsempfehlungen sind im Internet unter: www.aif.de/igf/esk/abrufbar. Der ausführliche Endbericht ist auf den Webseiten des RWI sowie des BMWi unter folgender Adresse einsehbar: www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=316018.html.

Über die AiF
Die AiF (Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen) fördert seit 1954 Forschung und Entwicklung zugunsten mittelständischer Unternehmen. Sie ist Träger der industriellen Gemeinschaftsforschung und betreut weitere Förderprogramme der öffentlichen Hand. Als Dach eines Netzwerks mit rund 100 Forschungsvereinigungen bietet sie praxisnahe Innovationsberatung. Pro Jahr fließen über die AiF ca. 350 Millionen Euro öffentliche Mittel in mehrere Tausend Forschungsprojekte.

Ansprechpartner Studie
RWI, Dr. Michael Rothgang, E-Mail: michael.rothgang@rwi-essen.de, Telefon: 0201 8149-248

Pressearbeit
AiF, Anita Widera, E-Mail: presse@aif.de ( mailto:oea@aif.de ), Telefon: 0221 37680-10
 
"AiF-Schulungsunterlagen"
Zahlreiche Hinweise zu

Antragstellung im IGF-Normalverfahren
Mittelanforderungen
Änderungsanträgen
Nachweis- und Sachberichtserstellung

bieten Ihnen die Unterlagen einer Schulungsveranstaltung der AiF vom September 2009, die wir Ihnen in gekürzter Form zur Verfügung stellen. Die vollständigen Schulungsunterlagen sowie AiF-Rundschreiben mit weiteren wichtigen Information finden Sie unter http://www.aif.de/igf/
Verkürzte Fassung: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'AiF Schulungsunterlagen 1.pdf' (802 KB)

 
"Erstellung von Projektskizzen" NEUES PROCEDERE BEI DER EINREICHUNG
Seit dem 13. Juli 2009 ist das aktuelle Dokument "Hinweise für die Erstellung von Projektskizzen zur Einreichung bei der Forschungsvereinigung" verfügbar. Bitte orientieren Sie sich streng an den hierin getroffenen Anforderungen für Ihre Zuarbeit.

Zur Erleichterung stellen wir Ihnen eine Dateivorlage im Word-Format zur Verfügung. Diese nutzen Sie bitte für die Erstellung Ihrer Projektskizze.

Zuletzt erzeugen Sie bitte eine ungeschützte .pdf-Datei, die Sie uns über den Web-Service zur Einreichung zukommen lassen möchten. Den Webservice finden Sie unter dem jeweiligen Einreichungstermin innerhalb unserer Terminübersicht.

Zusammengefasste Linksammlung:
Hinweise für die Erstellung von Projektskizzen: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'Hinweise für die Erstellung von Kurzanträgen' (14 KB)
Dateivorlage für die Erstellung einer Projektskizze: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'Hinweise für die Erstellung von Kurzanträgen' (62 KB)
Link zur Terminübersicht / zum Webservice: www.dvs-ev.de/fv/termine

Wir bitten um Berücksichtigung bei der Einreichung Ihrer Projektskizzen.
 
DVS-Forschungsstrategie "Fügen in der Produktion von morgen"
Am hohen Stellenwert, den die Forschung innerhalb der Arbeit des DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. einnimmt, hat sich auch angesichts der Wirtschaftskrise nichts geändert. Im Gegenteil: Investitionen in Forschung und technologische Innovationen gehören zu den wichtigsten Maßnahmen, mit denen der Wirtschaftskrise begegnet werden muss.

Die Fügebranche erhält dadurch die Chance, einen Technologievorsprung zu etablieren, durch den sie nach Überwindung der Krise schnell auf die Anforderungen des Marktes reagieren kann – mit Produkten, die dem neuesten Stand von Wissen und Technik entsprechen. Der DVS, andere Verbände und Unternehmen der Branche sind sich der großen Bedeutung der Forschung mehr als bewusst. Daher hat der DVS im Sinne seiner Mitglieder bereits 2008 die die Forschungsstrategie "Fügen in der Produktion von morgen" ins Leben gerufen.

Die Zielsetzung des DVS lautet, eine Forschungsstrategie zu formulieren, die globale fügetechnische Produktionslösungen möglich macht. Detailierte Informationen zum aktuellen Stand der Forschungsstrategie (Stand 22.04.2009) entnehmen Sie der nachfolgenden .pdf-Datei:

Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 20090422_Forschungsstrategie_Produktion_von_morgen.pdf (1.838 KB)
 
"Informationen über das Konjunkturprogramm II der Bundesregierung"
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wirbt für die verstärkte Teilnahme von Unternehmen bis zu 1000 Beschäftigten an zusätzlich angebotenen F+E-Fördermaßnahmen im Rahmen des Konjunkturpaketes der Bundesregierung.

Die AiF und die Forschungsvereinigung des DVS unterstützen diesen Aufruf, der insbesondere die Information der Mitgliedsunternehmen über die zusätzlichen F+E-Fördermaßnahmen zum Ziel hat. Die AiF in Berlin als Projektträger im Auftrag des BMWi wickelt das ZIM-Fördermodul "Kooperationsprojekte" ab.

Fragen zum ZIM beantwortet Herr Dr. Sprung (Geschäftsstelle Berlin, Tel.: 030/48163-450, E-Mail k.sprung@aif-in-berlin.de).
Detailierte Informationen hierzu sind folgender .pdf-Datei zu entnehmen.

Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei http://www.dvs-ev.de/fv/aktuell/20090330Konjunkturprogramm_II_der_Bundesregierung.pdf (118 KB)
 
"Verzeichnis der AiF-Gutachter verfügbar "
Seit dem 26.02.2009 ist das Verzeichnis der AiF-Gutachter verfügbar.

Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei http://www.dvs-ev.de/fv/aktuell/20090226_Verzeichnis_AiF-Gutachter2009-2011.pdf (599 KB)
 
"Fügen in der Produktion von morgen" – Einladung zum DVS-Workshop
Am 17. März findet der DVS-Workshop "Fügen in der Produktion von morgen" statt. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem .pdf-Dokument.

Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei http://www.dvs-ev.de/fv/aktuell/20090317_Fuegen_in_der_Produktion_von_morgen_WORKSHOP.pdf (353 KB)
 
Ausschreibung zur Bildung eines Forschungsclusters
Weitere Informationen zur Ausschreibung zum Forschungscluster mit dem Thema "Grundlagen und Nachweise zum nachhaltigen Einsatz von Stahl im Bauwesen -GruNaStahl-" entnehmen Sie bitte dem .pdf-Dokument.

Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei AusschreibungGruNaStahl_20090112.pdf (112 KB)
 
IGF: EK-Berichte - neuer Bericht zur Erfolgskontrolle verfügbar
Seit dem 18.12.2008 ist der Bericht über den Zeitraum 2005 - 2009 verfügbar.

Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei EK-Bericht-DVS-Schweissen.pdf (599 KB)
 
neue IGF-Richtlinie - gültig ab Januar 2009
Am 1. Januar 2009 tritt die neue Richtlinie über die Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) in Kraft. Sie ersetzt die Vorgängerversion, die ursprünglich bis zum 31. Dezember 2009 befristet war.

Weitere Informationen: www.aif.de
 
EU-Projekt ECONWELD
"Economically Welding in a Healthy Way
Seit dem 24. November 2008 haben wir aktuelle Informationen zum ECONWELD-Projekt zusammengefasst unter http://www.dvs-ev.de/fv/econweld
 
Jahresbericht 2007 der AiF - Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen erschienen
Mit Datum vom 03. September informierte die AiF über das Erscheinen des Jahresberichtes. Er ist auf der Website der AiF in der Rubrik "Publikationen" verfügbar.
Siehe www.aif.de
 
Darstellung von Forschungsverbünden auf der Website der Forschungsvereinigung
Seit dem 04. September 2008 sind in der Rubrik Forschungsverbünde zusätzliche Informationen zu Cluster- bzw. Paketvorhaben verfügbar.
 
Eu-Projekt LeadOut
"Low Cost Lead-free Soldering Technologie to improve Competitiveness of European SMEs"
Sämtliche Informationen zum LeadOut-Projekt sind zusammengefasst unter http://www.dvs-ev.de/fv/Leadout verfügbar.
 
Abschlussbericht zum DVS-Forschungsseminar
"Nanotechnologie - Innovationspotenzial und Herausforderungen für die Fügetechnik"
Seit dem 20.10.2006 24.10.2006 ist ein aktualisierter Abschlussbericht verfügbar im .pdf-Format Per Mausklick öffnen Sie die Datei 20061024_Abschlussbericht_Nanotechnologie.pdf (2.220 KB)
 
Neue Geschäftsordnung der Fachausschüsse
Seit dem 28.06.2006 ist in der Rubrik Fachausschüsse die neue Geschäftsordnung der Fachausschüsse verfügbar.
 
Strategiediskussion in den Fachausschüssen
Ein Dokument mit dem bisherigen Inhalt der Strategiediskussion erhalten Sie hier Per Mausklick öffnen Sie die Datei cibferebce2004.pdf
 
Studie
"Auslegung von gefügten metallischen Konstruktionen einschließlich der Festigkeitsberechnung"
Mit Klick auf das pdf-Symbol erhalten Sie die Studie im .pdf-Format Per Mausklick öffnen Sie die Datei 20020322AuslegungStudie.pdf (959 KB)
 
NEUE DVS-STUDIE "Fügeprozesssimulation" verfügbar
Seit dem 02.04.2004 finden Sie unter
http://www.dvs-ev.de/fv/aktuell/STUDIE_Fuegeprozessimulation.pdf Per Mausklick öffnen Sie die Datei STUDIE_Fuegeprozessimulation.pdf (3,47 MB)
die durch den DVS-Forschungsfonds gefördete Studie im .pdf-Format als kostenfreien Download.
 
Vortrag "Mikroverbindungstechnik - Stand und Ausblick" von Dr. Godehard Schmitz/Fa. Bosch
Seit dem 02.10.2003 können Sie das pdf-Dokument zu dem von Herrn Dr. Schmitz auf der diesjährigen Großen Schweißtechnischen Tagung in Berlin gehaltenen Vortrag downloaden. Per Mausklick öffnen Sie die Datei Vortrag_Mikroverbindungstechnik_GST_2003.pdf (2,11 MB)

Das Dokument wurde uns freundlicherweise von Herrn Dr. Schmitz zur Verfügung gestellt.
 
Gerätetechnischer Forschungsbedarf der Fügetechnik aus Sicht der Anbieter
Die Studie erhalten Sie durch anklicken des pdf-Symboles (766 KB): Per Mausklick öffnen Sie die Datei fuebedarf.pdf (766 KB)
 
Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
in der Industriellen Gemeinschaftsforschung:
Die AiF stellt weiterführende Informationen unter www.aif.de zur Verfügung.
Download der AiF-Dokumente: Per Mausklick öffnen Sie die Datei WissPrax.pdf (38 KB)     Per Mausklick starten Sie den Download der Datei WissPrax.zip (25 KB)

Weitere Veranstaltungen finden Sie in der Terminübersicht.