Aktuelles aus der Forschung


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Aufruf zur Einreichung von Forschungsideen / Projektskizzen:
Forschungsinitiative: "Erfolgreiche Energiewende durch zukunftsweisende fügetechnische Innovationen für die Windenergie"
Kommende Generationen von Offshore-Windparks werden sich wachsenden technischen Anforderungen in allen Aspekten der Fertigung, der Installation und dem Betrieb stellen müssen. Für eine Kostenoptimierung ist die gesamte Wertschöpfungskette eines Windparks - angefangen von der Konstruktion und Bemessung bis hin zum Rückbau - zu bewerten. Als ein zentrales Fertigungsverfahren bei der Herstellung der Stahlbaustrukturen muss auch die Schweißtechnik diese neuen Anforderungen bewältigen.

Vor diesem Hintergrund initiieren die Forschungsvereinigung des DVS und die Forschungsvereinigung Stahlanwendung (FOSTA) im Rahmen der industriellen Gemeinschaftsforschung zur Energiewende den Forschungsschwerpunkt "Erfolgreiche Energiewende durch zukunftsweisende fügetechnische Innovationen für die Windenergie".

Der Forschungsschwerpunkt soll über verschiedene IGF-Einzelvorhaben bearbeitet werden. Projektskizzen für Forschungsvorhaben können bis zum 30.11.2017 bei der Forschungsvereinigung des DVS eingereicht werden.
Hierfür steht unter www.dvs-forschung.de/Windenergie eine Projektskizzenvorlage sowie eine Möglichkeit zum Datei-Upload zur Verfügung.

Es ist die hinterlegte Vorlage für Projektskizzen zu nutzen. Das Bewertungs- und Auswahlprocedere folgt dem Vorgehen der Fachausschüsse der Forschungsvereinigung des DVS. Vorbewertungen zu den eingereichten Projektskizzen können abgegeben werden im Zeitraum 01.12.2017 bis 14.12.2017.

Zugelassene Projektskizzen werden im Rahmen einer Sitzung des DVS-Arbeitskreises "Fügetechnik für die Windenergie" am 25.01.2018 vorgestellt und bewertet.

Ansprechpartner:
Jens Jerzembeck
Tel.: 0211 1591-173
E-Mail: jens.jerzembeck<at>dvs-hg.de

' (3,4 MB) http://www.dvs-forschung.de/Windenergie
 
Studie "Industrie 4.0" – Bedeutung für die Fügetechnik
Das Zukunftsprojekt "Industrie 4.0" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zielt auf vordringliche Maßnahmen in Forschung und Entwicklung, um Wachstum und Beschäftigung am Standort Deutschland sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie auch zukünftig zu sichern und auszubauen. Mit intelligenteren Monitoring- und Entscheidungsprozessen sollen Unternehmen und ganze Wertschöpfungsnetzwerke gesteuert und ständig optimiert werden können. Die im Zukunftsprojekt genannten Handlungsfelder sind:
  1. Mittelstand
  2. Standards und IT-Architekturen
  3. IT-Sicherheit
  4. Qualifikation
Bei der Aufbereitung der Handlungsfelder und der Spezifizierung des Forschungsbedarfs wird deutlich, dass sich die stets als Querschnittstechnologien eingeordneten Fügetechniken zunehmend als integrativer Teil der Systemtechnik verketteter Fertigungsprozesse erweisen und somit einen wesentlichen Faktor für das Gelingen des Zukunftsprojektes "Industrie 4.0" haben. Um die Formulierung der Bedeutung des Zukunftsprojektes "Industrie 4.0" für die Fügetechnik aus deutscher Perspektive zu unterstützen, hat die Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS eine Studie "Industrie 4.0" – Bedeutung für die Fügetechnik" beauftragt. Darin wird das Grundverständnis von "Industrie 4.0" hinsichtlich der Auswirkungen auf die Fügetechnik anhand von Publikationen formuliert sowie über eine Befragung mit Industrievertretern ein realer Bedarf an branchenspezifischen fügetechnischen Lösungen abgeleitet.

Ansprechpartner:
Jens Jerzembeck
Tel.: 0211 1591-173
E-Mail: jens.jerzembeck<at>dvs-hg.de

Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'Berichteband_329_Studie-Industrie4.0.pdf' (3,4 MB) Berichteband_329_Studie-Industrie4.0.pdf
 
Studie "Fügetechnik für die Windenergie"
Im Jahr 2015 hat die Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS das Leitthema "Fügetechnik für die Windenergie" benannt. Zielsetzung ist es dabei, industriellen Forschungsbedarf aufzunehmen und konkrete inhaltliche Ansätze für zukünftige Forschungsaktivitäten zu definieren. Dadurch soll ein Technologiesprung erreicht werden, der wesentlich zur Produktivitätssteigerung und zur Kostenoptimierung durch fügetechnische Ansätze und Lösungen beiträgt. Um dieses Ziel zu konkretisieren, hat die Forschungsvereinigung des DVS eine Studie beauftragt, in der die gesamte Wertschöpfungskette der Offshore-Windenergie hinsichtlich der Einflussgröße "Fügetechnologie" abgebildet und analysiert wurde. Dabei wurde der Schwerpunkt im Bereich des Stahlbaus (Gründungsstruktur und Turm) bezogen auf die schweißtechnische Fertigung gelegt.

In diesem Zusammenhang war es wesentlich, dass Rückkopplungen innerhalb der Wertschöpfungskette sowie Abhängigkeiten einzelner Elemente voneinander betrachtet werden, z.B. Zusammenhänge zwischen Konstruktion und Werkstoffauswahl, Toleranzen, Fügeverfahren und Bauteilprüfung, oder auch Prüfanforderungen im Anlagenbetrieb in Abhängigkeit von der Konstruktion. Im Rahmen der Studie wurden Informationen zu den jeweiligen Aspekten auch durch Interviews mit Fachleuten aus den entsprechenden Unternehmen ermittelt. Hierdurch wurden praxisrelevante Aussagen ermöglicht, die eine objektive Bewertung des betreffenden Forschungsbedarfes unterstützen. Übergeordnetes Ziel war es, auf Basis der Studienergebnisse individuelle Bereiche der Wertschöpfungskette zu identifizieren, an denen über eine optimierte Fügetechnik effektive und unmittelbare und vor allem auch mittelbare Kostenoptimierungen möglich sind. Über die Studienergebnisse sind entsprechende Forschungsschwerpunkte nachhaltig zu definieren, um die Einwerbung von Fördermitteln auf nationaler und europäischer Ebene zu unterstützen.

Ansprechpartner:
Jens Jerzembeck
Tel.: 0211 1591-173
E-Mail: jens.jerzembeck<at>dvs-hg.de

Links: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'Berichteband_330_Studie-Windenergie.pdf' (1,6 MB) Berichteband_330_Studie-Windenergie.pdf

 
DVS-Technikreport 2016 erschienen – Zahlen und Fakten aus "Forschung und Technik"
Zum zweiten Mal hat die Abteilung "Forschung und Technik" im DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. die 16-seitige Broschüre herausgebracht, um deren Aktivitäten vorzustellen. Die aktuellen Berichte, Projekte und Zahlen zur Additiven Fertigung, zum Mechanischen Fügen und zum Löten zeigen, welche praxisnahen Ergebnisse die technisch-wissenschaftliche Gemeinschaftsarbeit im DVS hervorbringt. Ein Auszug aus den Wirtschaftszahlen 2015 des Ruhr-Forschungsinstituts für Innovations- und Strukturpolitik e. V. (RUFIS) und der Hochschule Bochum, Fachbereich Wirtschaft, wirft zudem einen Blick auf die Konjunkturentwicklung in der Schweißtechnik.

Neben den genannten Schwerpunktthemen widmet sich ein Kapitel auch dem erfolgreichen DVS-Regelwerk, das mit gut 500 DVS-Merkblättern und -Richtlinien den Mitgliedern des Verbandes kostenlos und allen Interessierten kostenpflichtig zur Verfügung steht. Insgesamt 60.618 Dokumentenaufrufe wurden im vergangenen Jahr gezählt. Besonders interessierten dabei spezifische Inhalte zu den Themenbereichen "Bauwesen (DIN EN 1090)", "Qualitätssicherung" und "Arbeitsschutz". Mit deutlichem Abstand von knapp 1.600 Aufrufen wurde das Merkblatt DVS 1710 "Schweißplan im Metallbau" von den DVS-Mitgliedern heruntergeladen.

Der DVS-Technikreport 2016 informiert nicht nur über aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Technik, sondern er ist gleichzeitig eine Einladung an alle Fachleute und Interessierte, sich an den vielfältigen Aktivitäten im Verband zu beteiligen.

Ansprechpartner:
Jens Jerzembeck
Tel.: 0211 1591-173
E-Mail: jens.jerzembeck<at>dvs-hg.de

Links: Link auf Datei DVS-Technikreport_2016.pdf DVS-Technikreport_2016.pdf
 
Handlungsfelder Additive Fertigungsverfahren 2016
Zwischen dem VDI-Verein Deutscher Ingenieure e. V. und dem DVS existiert eine enge und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zum Thema "Additive Fertigung". Der VDI hat den Statusreport "Handlungsfelder Additive Fertigungsverfahren" erstellt. Dieser beschreibt den Stand der Technik und die Zukunftsperspektiven additiver Technologien. Zusätzlich gibt er auch einen Überblick über den DVS und weitere Verbände, die im Bereich der additiven Fertigung tätig sind. Zudem wurde zwischen dem VDI, dem DVS und der Forschungsvereinigung des DVS eine Vereinbarung in Bezug auf die zukünftige Regelwerksarbeit in diesem Bereich getroffen. Ziel ist es, die Forschungsergebnisse aus dem FA 13 in gemeinsame VDI/DVS-Richtlinien zu überführen und so einem möglichst großen Anwenderkreis zugänglich zu machen.

Ansprechpartner:
Marvin Keinert, M.Sc.
Tel.: 0211 1591-188
E-Mail: marvin.keinert<at>dvs-hg.de

Link: Per Mausklick öffnen Sie die Datei '6242_PUB_GPL_Handlungsfelder_-_Additive_Fertigungsverfahren_Internet.pdf' VDI_Handlungsfelder_Additive-Fertigungsverfahren_2016.pdf
 
Neue Roadmap Klebtechnik des Gemeinschaftsausschusses "Klebtechnik"
In seiner neuen Roadmap Klebtechnik "Dem Kleben Vertrauen schenken" benennt der Gemeinschaftsausschuss Klebtechnik (GAK) aktuelle und zukünftige Forschungsfelder. Den Ausgangspunkt bildet die Roadmap Klebtechnik von 2007, die umfassend überarbeitet und aktualisiert wurde. Drei Themenfelder wurden mit Unterstützung von Experten aus Industrie und Forschung identifiziert: Das Verständnis von Alterungsprozessen von Klebverbindungen, die Integration der Klebtechnik in Fertigungsverfahren mit abgestimmter Qualitätssicherung sowie den computergestützten Ausbau des klebgerechten Konstruierens und Fertigens. Mit Hilfe dieses Wegweisers können zukünftig Langzeitstabilität und Zuverlässigkeit geklebter Verbindungen erheblich verbessert werden, gleichzeitig aber auch in wesentlich größerem Umfang klebgerecht konstruiert werden. Von der Nutzung der Roadmap können nahezu alle Industriebranchen in der Klebtechnik profitieren. Angesprochen werden Automotive, Transport, Bus, Bahn, Waggon, Landmaschinenbau, Klebstoffherstellung, Applikations- und Anwendungstechnik, das Bauwesen, die Medizintechnik, die Herstellung weißer Ware, Elektrotechnik, Möbel- und Fensterbau und Ingenieur-Beratungsbüros.

Ansprechpartner:
Ass. jur. Marcus Kubanek
Tel.: 0211 1591-120
E-Mail: marcus.kubanek<at>dvs-hg.de

Link: Per Mausklick öffnen Sie die Datei '20160815_FA08_Roadmap-Klebtechnik-2016.pdf' (3,8 MB) Roadmap Klebtechnik
 
6. Fügetechnisches Gemeinschaftskolloquium 2016
Am 7. und 8. Dezember 2016 findet am Campus der Hochschule München (Lothstraße 64) das 6. Kolloquium "Gemeinsame Forschung in der mechanischen Fügetechnik" statt.

Ausrichter sind die Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e.V. (EFB), die Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS sowie die Forschungsvereinigung Stahlanwendung e.V. (FOSTA). Die Durchführung der diesjährigen Veranstaltung geschieht in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Schweißtechnik international mbH Niederlassung SLV München.

Schwerpunktthemen sind Bemessung, Simulation und Modellierung, sowie der Mischbau. Weitere Programmpunkte:
Industrievorträge aus den Branchen wie z.B. dem Schienenfahrzeugbau sowie eine Postershow mit Kurzvorträgen.

Ansprechpartner:
Ass. jur. Marcus Kubanek
Tel.: 0211 1591-120
E-Mail: marcus.kubanek<at>dvs-hg.de

Link: Aufruf der Website fuegetechnik.orghttp://www.fuegetechnik.org/index.php?menuid=2
 
Neuauflage des Erklärfilms zur AiF und IGF (Version 2016)


Ansprechpartner:
Jens Jerzembeck
Tel.: 0211 1591-173
E-Mail: jens.jerzembeck<at>dvs-hg.de

Links: gehe zu Youtubehttps://youtu.be/DvfZFgIi__A
            gehe zu Youtubehttps://youtu.be/uGqq_92-OC4 (English version)
 
Geschäftsbericht 2015 der Forschungsvereinigung erschienen
Der im April 2016 erschienene neue Geschäftsbericht der Forschungsvereinigung steht neben der Druckversion ab sofort auch als elektronische Version auf der Website der Forschungsvereinigung zur Verfügung.

Der Geschäftsbericht präsentiert wieder umfassende Informationen zur fügetechnischen Gemeinschaftsforschung und zu den Aktivitäten in den Fachausschüssen. Zudem werden eine Reihe von interessanten Beispielen zur Umsetzung von Forschungsergebnissen in die industrielle Anwendung vorgestellt.

Weitere Themen sind Forschungsschwerpunkte und Forschungsfelder 2015, die Berichterstattung über wichtige technisch-wissenschaftliche Veranstaltungen mit Beteiligung der Forschungsvereinigung im letzten Jahr sowie ein Überblick über die laufenden Forschungskooperationen wie u.a. die Beteiligung in Forschungsclustern und im CORNET-Forschungsprogramm.

Ansprechpartner:
Ass. jur. Marcus Kubanek
Tel.: 0211 1591-120
E-Mail: marcus.kubanek<at>dvs-hg.de

Link: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'GB20215.pdf' (5,7 MB)Geschäftsbericht 2015
 
Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung: Forschungsallianz Energiewende
Einladung zur Beteiligung und zur Einreichung von Vorschlägen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat zur Förderung von IGF-Vorhaben, die einen Beitrag zur Realisierung der Energiewende leisten, für die nächsten 3 Jahre insgesamt zusätzlich 18 Mio. € zur Verfügung gestellt.

Grundlage ist das Energieforschungsprogramm der Bundesregierung.Die auszuwählenden Förderthemen müssen sich den Förderschwerpunkten/-gegenständen 3.1 bis 3.15 der Förderbekanntmachung zum 6. Energieforschungsprogramm vom 08.12.2014 zuordnen lassen (Anlage 1). Es handelt sich um folgende Themen:
  1. Windenergie
  2. Photovoltaik
  3. Tiefe Geothermie
  4. Solarthermische Kraftwerke
  5. Wasserkraft und Meeresenergie
  6. Kraftwerkstechnik sowie CO2-Abscheidung und -speicherung
  7. Brennstoffzellen und Wasserstofftechnologien
  8. Energiespeicher
  9. Stromnetze
  10. Systemintegration erneuerbarer Energien
  11. Energieoptimierte Gebäude und Quartiere - dezentrale und solareEnergieversorgung
  12. Energieeffizienz in Energie und Gewerbe, Handel und Dienstleistung (GHD)
  13. Energiewirtschaftliche Schlüsselelemente der Elektromobilität
  14. Systemanalyse
  15. Systemübergreifende Technologieansätze für die Energiewende
Die IGF-Anträge zur Energiewende werden auf dem üblichen Weg bei der AiF eingereicht. Nach Akzeptanz des Forschungsantrags durch die AiF und Vorliegen einer AiF-Antragsnummer kann zusätzlich von der Forschungsvereinigung eine Projektskizze eingereicht werden, die von der AiF-Forschungsallianz Energiewende (FAE) hinsichtlich der Relevanz für die Energiewende beurteilt wird.

In der Anlage 2 finden Sie eine schrittweise Darstellung des Verfahrens. In Anlage 3 sind die Informationen aufgelistet, die die Forschungsvereinigung zur Erstellung der Projektskizze von den Forschungsstellen benötigt.

Wir bitten die Forschungsstellen um Vorschläge, welche Forschungsprojekte relevante Themen für die Energiewende beinhalten und bei der FAE vorgelegt werden könnten.
Es können alle - auch bereits bei der AiF begutachtete - Projekte vorgeschlagen werden, für die noch kein Antrag Phase 2 an das BMWi gestellt wurde!

Der erste Stichtag ist der 30.04.2016. Bis zu diesem Termin müssen die Projektskizzen an die FAE bei der AiF eingereicht sein. D. h. bei unserer Forschungsvereinigung sollten für diesen Stichtag Vorschläge und die Informationen für die Projektskizzen spätestens am 15.04.2016 vorliegen. Der nächste Stichtag wird voraussichtlich im Herbst 2016 sein. Bitte beachten Sie, dass bis zum Stichtag bereits eine AiF-Antragsnummer vorliegen muss, d. h. der Forschungsantrag muss über ELANO bereits von uns bei der AiF eingereicht und von der AiF akzeptiert sein.

Ansprechpartnerin:
Dipl.-Ing. Andrea Pierschke
Tel.: 0211 1591-113
E-Mail: andrea.pierschke<at>dvs-hg.de

Dokumente (verfügbar nach Anmeldung am System):
Anlage 1 - 20160330_Energieforschungsprogramm_BAnz_AT_2014-12-30.pdf
Anlage 2 - 20160330_Antragsverfahren_Energiewende.pdf
Anlage 3 - 20160330_Projektskizze Energiewende.pdf
 
Jubiläumsveranstaltung "40 Jahre Forschungsvereinigung des DVS"
Anlässlich des 40jährigen Bestehens der Forschungsvereinigung des DVS laden wir Mitglieder und Förderer der Forschungsvereinigung am 30. September 2015 (Vorabend der Sitzung des Forschungsrates und der Mitgliederversammlung) herzlich zur Jubiläumsveranstaltung in das Maritim Hotel Köln ein.

Bitte melden Sie sich an. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste.

Ansprechpartnerin:
Jutta Altenburger
Tel.: 0211 1591-181
E-Mail: jutta.altenburger<at>dvs-hg.de

Link: Per Mausklick öffnen Sie die Datei '20150930_40Jahre_FV-Einladung_Programm.pdf' (89 KB)Einladung/Programm
 
DVS-Technikreport 2015
Organisation und Schwerpunktthemen der Abteilung "Forschung und Technik"
Der Bereich "Forschung und Technik" im DVS hat in den Jahren 2014 und 2015 viele Aktivitäten zu unterschiedlichen Themen aufgenommen und neue DVS-Merkblätter und -Richtlinien erarbeitet. Dabei haben sich verschiedene Schwerpunktthemen gebildet. Vier davon - Automation, Lichtbogen, Laserstrahl und FVK/Klebtechnik - stellen wir im Folgenden konkret anhand der vielfältigen Arbeitsergebnisse wie Forschungsprojekte, Vorträge oder Aktionen vor. Aktuelle Wirtschaftszahlen der Hochschule Bochum, Fachbereich Wirtschaft, und des Ruhr-Forschungsinstitutes für Innovations- und Strukturpolitik e.V. (RUFIS) geben einen zusätzlichen Einblick in die Entwicklung der Bereiche Roboter und Lichtbogen.

Möchten Sie den DVS-Technikreport 2015 als Printversion zugeschickt bekommen? Dann wenden Sie sich bitte an:

Ansprechpartnerin:
Jutta Altenburger
Tel.: 0211 1591-181
E-Mail: jutta.altenburger<at>dvs-hg.de

Link: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'DVS_Technikreport_Final_Web.pdf' (719 KB)DVS-Technikreport 2015
 
Fügetechnik für die Windenergie – Einladung zur Mitarbeit
In der Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS wurde das Leitthema „Fügetechnik für die Windenergie“ benannt. Zielsetzung ist es, industriellen Forschungsbedarf aufzunehmen und konkrete inhaltliche Ansätze für zukünftige Forschungsaktivitäten zu definieren. Dabei gilt es, für diese Branche einen Technologiesprung zu erreichen, der wesentlich zur Produktivitätssteigerung und zur Kostenoptimierung durch fügetechnische Ansätze und Lösungen beiträgt.


Haben Sie Interesse, das Leitthema „Fügetechnik für die Windenergie“ in der Forschungsvereinigung mit zu unterstützen oder wünschen Sie weitergehende Informationen?

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Jens Jerzembeck
Tel.: 0211 1591-173
E-Mail: jens.jerzembeck<at>dvs-hg.de

Link: Per Mausklick öffnen Sie die Datei '20150911_Flyer_Windenergie.pdf' (397 KB)Flyer Windenergie
 
Schneidtechnik im DVS – Einladung zur Mitarbeit!
Da Blech- und Rohrzuschnitte und auch sonstige Einzelteilfertigungen nahezu ausschließlich im Bereich von KMU durchgeführt werden und diese den Forschungs- und Entwicklungsbedarf alleine nicht stemmen können, sind die Möglichkeiten, die die Forschungsvereinigung im DVS bietet, ideal geeignet, dieses Thema zu adressieren und koordiniert zu bearbeiten.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Michael Weinreich
Tel.: 0211 1591-279
E-Mail: michael.weinreichk<at>dvs-hg.de

Link: Per Mausklick öffnen Sie die Datei '20150911_Flyer_Schneidtechnik.pdf' (1.391 KB)Flyer Schneidtechnik
 
1. AiF-Projektflyer der Forschungsvereinigung erschienen
Festkörperlaser: Doppelte Geschwindigkeit beim Schweißen

Die Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e. V. des DVS initiierte das IGF-Vorhaben "Verbesserung der Schweißnahtqualität beim Laserstrahlschweißen von Stählen mit Festkörperlasern durch reduzierten Umgebungsdruck am Beispiel des Getriebebaus", welches vom Institut für Füge- und Schweißtechnik der Technischen Universität Braunschweig durchgeführt wurde. Das innerhalb dieses Projektes entwickelte Schweißverfahren trägt in jeder Hinsicht zu einer effizienteren, kostengünstigeren und ressourcenschonenderen Produktion bei. Ein aktuell herausgegebener Flyer der AiF informiert näher über das Projekt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der .pdf-Datei.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Christoph Eßer-Ayertey
Tel.: 0211 1591-178
E-Mail: christoph.esser<at>dvs-hg.de

Marvin Keinert, M.Sc.
Tel.: 0211 1591-188
E-Mail: marvin.keinert<at>dvs-hg.de

Link: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'AiF-Projektflyer_17.560N.pdf' (2,4 MB)AiF-Projektflyer_17.560N.pdf
 
Ausschreibung: Erarbeitung einer Studie zum DVS-Leitthema "Fügetechnik für die Windenergie"
Die Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS hat das Leitthema "Fügetechnik für die Windenergie" benannt. Zielsetzung ist es dabei, industriellen Forschungsbedarf aufzunehmen und konkrete inhaltliche Ansätze für zukünftige Forschungsaktivitäten zu definieren. Entscheidend dabei ist es, einen Technologiesprung zu erreichen, der wesentlich zur Produktivitäts-steigerung und zur Kostenoptimierung durch fügetechnische Ansätze und Lösungen beiträgt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der .pdf-Datei.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Jens Jerzembeck
Tel.: 0211 1591-173
E-Mail: jens.jerzembeck<at>dvs-hg.de

Link: Per Mausklick öffnen Sie die Datei '20150616_Ausschreibung_Studie_Fuegetechnik_fuer_die_Windenergie.pdf' (20 KB)20150616_Ausschreibung_Studie_Fuegetechnik_fuer_die_Windenergie.pdf
 
4th European Joining Platform General Assembly Meeting
4th European Joining Platform General Assembly Meeting
Date: 17th June 2015
Venue: TWI Ltd, CB21 6AL, Great Abington, Cambridge, UK

The event will focus on debating key areas related to Joining and Welding, including:
  • Key Industrial challenges
  • European collaborative Oppurtunities
  • Access to Funding
  • A review and update of the European Joining Platform
  • Research Agenda

  • As well as providing an excellent opportunity to network, the event will also focus on the importance of Joining an d welding in the re-industrialisation of Europe.

    Mission of the Joining Sub-Platform
    Develop a competitive, innovative and sustainable Joining competence that utilises advanced techniques and products, to add value to manufacturing, generating economic growth and skilled jobs for the bene t of EU stakeholders.

    Flyer-Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'joining-flyer.pdf' (283 KB)
    Weitere Informationen sind zu finden unter: www.joining-platform.com
     
    DVS-Science Corner auf der DVS EXPO 2015 in Nürnberg
    Lebkuchen, Christkindlmarkt und Dürer-Haus - das verbinden Sie sicherlich mit Nürnberg. Jetzt kommt ein weiteres Markenzeichen hinzu: der DVS CONGRESS und die DVS EXPO. Vom 15. bis 17. September 2015 laden der DVS und die Messe Essen zu dieser einmaligen Kombination von Wissensvermittlung und Unternehmenspräsentationen in die NürnbergMesse ein.

    Auch Sie können mit dabei sein!

    Im Rahmen der DVS EXPO wird ein DVS-Science Corner zusammen mit der Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS angeboten. Stellen Sie Ihr Institut, Ihre Kompetenz und Ihre Dienstleistungen einem großen Fachpublikum vor. Aussteller des DVS-Science Corners erhalten ein besonderes Angebot:
    • Standfläche inkl. Fertigstand: min. 6 m² (330 €/m²), zzgl. Medienpauschale
    • Je Aussteller kann ein Fachvortrag für den DVS CONGRESS benannt werden
    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den beigefügten Unterlagen.

    Ansprechpartner:
    Dipl.-Ing. Jens Jerzembeck
    Tel.: 0211 1591-173
    E-Mail: jens.jerzembeck<at>dvs-hg.de

    Link: Per Mausklick öffnen Sie die Datei '20150409_DVS-Expo2015_ScienceCorner.pdf' (1,3 MB) 20150409_DVS-Expo2015_ScienceCorner.pdf
     
    Kartellrechtliche Leitlinien der Forschungsvereinigung des DVS
    Der Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e. V. des DVS legt großen Wert darauf, dass alle Aktivitäten in Übereinstimmung mit den kartellrechtlichen Vorschriften erfolgen. Für ihre erfolgreiche Tätigkeit ist sie auf das Zusammenwirken und das Engagement ihrer Mitglieder und ihrer haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter angewiesen.

    Um dabei alle Beteiligten bei der Einhaltung der kartellrechtlichen Vorgaben zu unterstützen, wurden auf Beschluss des Vorstandes vom 29. August 2014 ab dem 1. Oktober 2014 kartellrechtliche Leitlinien in der Forschungsvereinigung eingeführt und gelten in allen dortigen Gremien.

    Verstöße gegen das Kartellrecht können zu erheblichen Bußgeldern und Schadensersatzansprüchen führen. Solche Verstöße sind auch nicht vereinbar mit einem freien und fairen Leistungswettbewerb.

    Mit seiner Unterschrift in der Anwesenheitsliste erkennt der Teilnehmer der Sitzungen vonFachausschüssen und projektbegleitenden Ausschüssen diese Leitlinien an und verpflichtet sich zu ihrer unbedingten Einhaltung.

    Ansprechpartner:
    Ass. jur. Marcus Kubanek
    Tel.: 0211 1591-120
    E-Mail: marcus.kubanek<at>dvs-hg.de

    Link: Per Mausklick öffnen Sie die Datei '20150101_Compliance-Leitlinie-DVS-Forschungsvereinigung.pdf' (174 KB) 20150101_Compliance-Leitlinie-DVS-Forschungsvereinigung.pdf
     
    DVS-Studie zum DVS-Forschungsseminar 2014 "Der Elektronenstrahl als Werkzeug für die Fügetechnik" in Englisch und Deutsch zum Download verfügbar
    Die Studie zum DVS-Forschungsseminar 2014 "Der Elektronenstrahl als Werkzeug für die Fügetechnik" vom 20.02.2014 in Halle (Saale) wurden in den DVS-Berichten, Band 299 "DVS-Forschungsseminar 2014 - Der Elektronenstrahl als Werkzeug für die Fügetechnik" bereits in deutscher Sprache veröffentlicht. Nun wurde die Studie als "DVS Report Volume 299e The electron beam as a tool for joining technology - Study on the occasion of the DVS" ebenfalls in Englisch übersetzt und steht unter unten angegebenen Link zum Download zur Verfügung. Die von der Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e. V. des DVS beauftragte Studie wurde als Basis für die Diskussion und zur Ermittlung des aktuellen Standes der Technik im Umfeld der Elektronenstrahltechnik sowie der Darstellung deren aktueller Anwendungen, Grenzen und Chancen erarbeitet. Die Ergebnisse wurden vom Autor der Studie auch auf internationaler Ebene in der Commission IV "Power Beam Processes" des International Institute of Welding (IIW) am 14. Juli 2014 in Seoul, Korea vorgestellt. Die Diskussion wird damit international weiter vorangetrieben.

    Ansprechpartner:
    Dipl.-Ing. Christoph Eßer-Ayertey
    Tel.: 0211 1591-178
    E-Mail: christoph.esser<at>dvs-hg.de

    Links:
    DVS_Berichte_Band_299.pdf [Deutsche Fassung]
    DVS_Berichte_Band_299_EN.pdf [Englische Fassung]
    Weitere Veranstaltungsinformationen...
     
    Wichtige Informationen zum IGF-Antragssystem ELANO der AiF
    Seit Mai 2014 besteht bei der AiF die Elektronische Antragstellung Online (ELANO) für die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) und ihre Fördervarianten. Sie bietet Forschungsstellen die Möglichkeit, Anträge in elektronischer Form zu stellen. Alle Daten und Dokumente der Forschungsanträge liegen der AiF dadurch erstmals in digitaler Form vor. Durch die Einführung von ELANO sind entsprechend wichtige Änderungen im Verfahrensablauf eingetreten. Interessierte Forschungsstellen können unter dem nachfolgend angegebenen Link ein umfassendes Informationspaket (als ZIP-Datei) zur Unterstützung bei der Antragstellung herunterladen.

    Die Datei enthält folgende Dokumente:
  • Rundschreiben der AiF zu ELANO
  • das AiF-Bedienungshandbuch
  • Liste der Fachgebiete für Anträge in ELANO
  • Informationsschreiben der Forschungsvereinigung des DVS


  • Ansprechpartnerin:
    Dr. Sylvia Musch
    Tel.: 0211 1591-182
    E-Mail: sylvia.musch<at>dvs-hg.de

    Link: https://www.dvs-ev.de/fv/downloads
     
    Informationsveranstaltung für forschende Mitglieder der Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS
    Die Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS lud am 07. Juni 2013 ihre forschenden Mitglieder zu einer Informationsveranstaltung rund um die industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) ein. Über 40 Vertreter von forschenden Mitgliedern haben sich umfassend über die IGF, die Forschungsvereinigung mit ihren Gremien und Abläufen und die Möglichkeiten des DVS für die IGF informiert. Insbesondere für die Forschungsfindung, den Transfer und die Umsetzung von Forschungsergebnissen bietet der DVS hervorragende Möglichkeiten.

    Die Veranstaltung bot ein umfassendes Informationspaket, angefangen von der Darstellung des industriellen Forschungsbedarfes bis hin zum abgeschlossenen Forschungsprojekt wurden alle gremienspezifischen und administrativen Belange vorgestellt und diskutiert. Aber auch die Ausführungen über das IGF-Gutachterwesen mit seinen aktuellen Neuerungen und Charakteristika wurde von den Teilnehmern sehr aufmerksam verfolgt. Eine ideale Hilfestellung für Forschungsstellen, da hier über einen kontinuierlichen personellen Wechsel der wissenschaftlichen Mitarbeiter ein fortlaufender Informationsbedarf besteht.

    Weitergehende Informationen zur Veranstaltung (Präsentationsfolien sowie weitergehende Unterlagen) sind für Mitglieder auf der Homepage der Forschungsvereinigung bereit gestellt. Ein Frage-/Antwortkatalog zu IGF-Vorhaben wird nachgereicht.

    Aufgrund der sehr positiven Resonanz auf die Veranstaltung wird die Forschungsvereinigung auch zukünftig ihren Mitgliedern Informationsveranstaltungen zu individuellen Schwerpunkten anbieten. Gerne nehmen wir hierfür Ihre Vorschläge und Wünsche entgegen.

    Ansprechpartnerin:
    Dipl.-Ing. Andrea Pierschke
    Tel.: 0211 1591-113
    E-Mail: andrea.pierschke<at>dvs-hg.de

    Link: https://www.dvs-ev.de/FV-Infotag2013
     
    Manufuture Technologie Plattform | Sub-Plattform "JOINING"
    "Horizon 2020" ist ein Förderwerkzeug der Europäischen Kommission. Es stellt die Produktionstechnik zur Stimulierung der Wirtschaft ins Rampenlicht und unterstützt die Europastrategie 2020. Dafür sollen das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit der Produktionstechnik in Europa zukunftsweisend entwickelt werden. Zur Umsetzung und Entwicklung einer Strategie für Forschung und Innovation für die Produktionstechnik wurde die "Manufuture Technologie Plattform" implementiert. Die Vision von "Manufuture" ist die Schaffung eines wettbewerbsfähigen Europas, vor allem durch die Entwicklung von Volkswirtschaften mit modernisierten Produktionsanlagen, Methoden und verbesserten technischen Möglichkeiten. Hierfür hat die "Manufuture Technologie Plattform" die Fügetechnik alseine Schlüsseltechnologie und ein Kernelement für eine innovativeund nachhaltige Produktion identifiziert.Um die strategische Entwicklung der Fügetechnik nachhaltig zumanifestieren, wurde die Sub-Plattform "JOINING" mit dem Zielgeschaffen, einen strategischen Ansatz für die Fügetechnik herauszustellen.

    Das wesentliche Ziel der Sub-Plattform "JOINING" ist es, eine wettbewerbsfähige, innovative und nachhaltige fügetechnische Kompetenz aufzubauen, um zukunftsfähige Technologien und Produkte zu entwickeln, die Wertschöpfung der Produktionstechnologien zu steigern und damit Wirtschaftswachstum zu generieren und qualifizierte Arbeitsplatze in der EU zu schaffen. Mit der "Strategic Research Agenda" (SRA), die über die Sub-Plattform "JOINING" erarbeitet wurde, liegt ein Strategiepapier vor, um dieses Ziel zu unterstützen. Die SRA betrachtet technologische Anforderungen, die als wesentliche Herausforderungen durch die Europäische Kommission identifiziert wurden, und zeigt konkrete fügetechnische Bedarfe für deren Umsetzungen auf. Die SRA wird stetig fortgeschrieben. Der DVS und die Forschungsvereinigung des DVS haben den Aufbau der Sub-Plattform "JOINING" maßgeblich mit unterstützt und laden interessierte Unternehmen ein, sich ebenfalls aktiv zu engagieren.

    Flyer-Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'joining-flyer.pdf' (1,80 MB)
    Weitere Informationen sind zu finden unter: www.joining-platform.com
     
    Workshop "Anwendungsnahe Schweißsimulation am 23. Mai 2013 in Aachen"
    Die numerische Simulation von Schweißprozessen hat sich in den letzten Jahren auf Basis intensiver Forschungsarbeiten rasant weiterentwickelt. In vielen Fällen konnten spezifische Lösungen bereits zur industriellen Anwendungsreife entwickelt werden. Der große Nutzen liegt in der Möglichkeit numerische Parameterstudien durchzuführen und so weitgehend auf teure praktische Parameterstudien verzichten zu können.

    So können insbesondere auch Effekte untersucht werden, die messtechnisch bislang schwer zu erfassen sind. Zum anderen kann durch Anwendung der Schweißsimulation in der Modellumgebung das Verständnis der relevanten physikalischen Effekte vertieft werden.

    Der Workshop gibt einen Überblick über die aktuellen Schwerpunkte und Ergebnisse der anwendungsnahen Forschung und den Nutzen der Schweißsimulation für die Industrie.

    Das Programm inkl. Anfahrtskizze entnehmen Sie bitte dem
    Link: https://www.dvs-ev.de/Workshop_SchweissSimulation2013

     
    DVS-Forschungsseminar 2013 – "Mobilität als Treiber für die Fügetechnik – Lösungsansätze durch Hart- und Hochtemperaturlöten"
    Die Fachgesellschaft „Löten“ im DVS sowie die Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e. V. des DVS laden Sie herzlich zum DVS-Forschungsseminar „Mobilität als Treiber für die Fügetechnik - Lösungsansätze durch Hart- und Hochtemperaturlöten“ am 12. und 13. März 2013 nach Hanau ein.

    Anmeldung per E-Mail unter tagungen<at>dvs-hg.de mit dem Betreff DVS-Forschungsseminar Hartlöten bis 6. März 2013.

    ! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt - Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt !

    Das Programm, eine Anfahrtskizze sowie einen Werksplan entnehmen Sie bitte dem
    Link: https://www.dvs-ev.de/Forschungsseminar2013

     
    DVS-Berichte Band 294 "Forschungsbedarf zum Fügen von Kunststoffen im Leichtbau und im Bereich der erneuerbaren Energien"
    Am 6. März 2012 fand in Erlangen das DVS-Forschungsseminar 2012: Kunststofffügetechnik in Leichtbau und erneuerbaren Energien - effizienter Materialeinsatz durch intelligente Verbindungslösungen statt, das mit starker Unterstützung des FA 11 "Fügen von Kunststoffen" mitgestaltet wurde. Ziel der Veranstaltung war die Erstellung einer Forschungsagenda "Kunststofffügen", die den DVS bei seiner zukünftigen strategischen Ausrichtung in diesen Bereich leiten soll. Basis bildete eine vom DVS beauftragte Studie, an der sich über 150 Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Wissenschaft beteiligt haben.

    Anfang 2013 ist nun der DVS-Berichte Band 294 "Forschungsbedarf zum Fügen von Kunststoffen im Leichtbau und im Bereichder erneuerbaren Energien" erschienen, in dem neben der Studie auch die Forschungsagenda publiziert wird.

    Der DVS Berichte Band 294 ist verfügbar unter dem
    Link: https://www.dvs-ev.de/fv//Aktuell/DVS-Berichte_Band294_Fuegen_von_Kunststoffen.pdf Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'DVS-Berichte_Band294_Fuegen_von_Kunststoffen.pdf' ( 6,74 MB)
     
    Forschungsseminar 2012 - Kunststofffügetechnik in Leichtbau und erneuerbaren Energien am 06.03.2012
    Langfristige Megatrends wie die bewusstere Ressourcennutzung, treiben bereits heute die Entwicklung neuer Anwendungen und Märkte in den Bereichen Leichtbau und erneuerbare Energien stetig voran. Auf der Werkstoffseite resultieren daraus im Sinne gezielter Mischbaukonzepte (.material on local demand“) ein verstärkter Einsatz leistungsfähiger Faserverbunde sowie die gezielte Nutzung funktionsmodifizierter Typen – und hier spielen Polymere eine zunehmend entscheidende Rolle.

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Link: http://www.dvs-ev.de/ForschungsseminarKunststoff2012/

    Alle Vortragsfolien stehen zusammengefasst zum Download bereit: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'DVS Forschungsseminar_Gesamt.pdf' ( 15,7 MB)
     
    Forschungsprojekt zum Laserstrahlfügen abgeschlossen
    In der Forschungsvereinigung des DVS ist ein Projekt zum Laserstrahlschweißen abgeschlossen worden, das sich mit Maßnahmen zum Umweltschutz beschäftigt: "Messtechnische Bestimmung von Emissionsdaten zur Durchführung einer Emissionsbewertung und Ermittlung umweltbezogener Kosten beim Laserstrahlfügen metallischer Werkstoffe".

    Der Schlußbericht zum Forschungsprojekt (IGF-Nr. 15.775 N / DVS-Nr. Q6.008) steht im Mitgliederbereich auf der Internetseite der Forschungsvereinigung ausführlich mit Voraussetzungen und Ergebnissen bereit.

    Ansprechpartner:
    Dipl.-Ing. Jens Jerzembeck
    Tel.: 0211 1591-173
    E-Mail: jens.jerzembeck<at>dvs-hg.de

    Link: www.dvs-ev.de/fv/?IGF=15.775N
     
    17. "Innovationstag Mittelstand" des BMWi und der AiF 2010
    Auch 2010 führte die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) den "Innovationstag Mittelstand" durch. Am 17. Juni 2010 stellten auf dem Freigelände der AiF-Geschäftsstelle in Berlin über zweihundert kleine und mittlere Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem ganzen Bundesgebiet neue Verfahren, Dienstleistungen und Produkte vor, die mit finanzieller Unterstützung der Innovationsförderung des BMWi entwickelt wurden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der .pdf-Datei.

    Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'BMWi-Innovationstag2010.pdf' (128 KB)
     
    Die industrielle Gemeinschaftsforschung auf dem Prüfstand
    Jetzt ist es amtlich: Ohne das Förderprogramm industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) wäre manche Innovation nicht erfolgt. Das bescheinigt eine im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durchgeführte Erweiterte Erfolgskontrolle des Programms. Die industrielle Gemeinschaftsforschung findet im Innovationsnetzwerk der AiF statt, wird von ihr administrativ betreut und vom BMWi gefördert. Die Ergebnisse aus dieser anwendungsorientierten Forschung sollen zu Innovationen vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) führen.

    Ob das tatsächlich auch so ist, untersuchten fünf Jahre lang das RWI (Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung) und die WSF (Wirtschafts- und Sozialforschung Kerpen). Sie befragten zahlreicher Akteure aus dem gesamten AiF-Netzwerk, also aus Forschungsvereinigungen, Forschungsinstituten sowie Unternehmen und führten Experteninterviews durch. Der Erfolg der IGF-Projekte konnte teilweise beziffert werden: Durchschnittlich 3,3 Unternehmen nutzen die Forschungsergebnisse eines Projektes im eigenen Betrieb. Die tatsächliche Zahl dürfte noch viel höher liegen, denn durch den offenen und vorwettbewerblichen Charakter der IGF ist keine genaue Erfassung aller wirtschaftlichen Umsetzungen möglich.

    Die Untersuchung zeigt auch, dass die volkswirtschaftliche Bedeutung der IGF weit über die reine Nutzung von einzelnen Projektergebnissen hinausgeht. In den projektbegleitenden Ausschüssen diskutieren Forscher und Vertreter unterschiedlicher Unternehmen gemeinsam. So entstehen technologische Leitprojekte, die auch maßgeblich Entwicklungstrends ganzer Branchen oder branchenübergreifend beeinflussen können, wie am Beispiel des Maschinenbaus beobachtet. Die wirtschaftliche Umsetzung bleibt stets im Fokus, da bei der IGF eine Einbindung von Unternehmen (insbesondere KMU) eine wichtige Rolle spielt und offenbar in erheblichem Maße stattfindet, heißt es in der Zusammenfassung der Befunde. Die Autoren der Studie sehen es als ein Verdienst der IGF an, dass Hochschulinstitute inzwischen praxisnäher und KMU-freundlicher forschen. Damit ist auch ein wesentlicher Beitrag der IGF zur Ausbildung von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern verbunden, denn in IGF-Projekten werden angehende Experten an praxisnahen Themen geschult.

    Eine wichtige Komponente und ein entscheidender Unterschied zu anderen Förderprogrammen des Bundes ist die Kontinuität: Die IGF wird seit über 55 Jahren gefördert. Nur so konnten funktionierende Transferketten sich etablieren und viele substanzielle Anstöße für technologische Entwicklungen liefern, die für die Branche als Ganzes und die in ihr operierenden KMU von vitaler Bedeutung waren, wie es im Endbericht der Untersuchung heißt. Besonders deutlich wird dies am Beispiel der Textilbranche: Der für den Standort Deutschland schon fast totgesagte Wirtschaftszweig konnte sich dank der stark anwendungsorientierten IGF-Infrastruktur durch innovative Produkte erholen und ist heute weltweit führend im Bereich technischer Textilien.

    Das jahrelange Wirken der einzelnen branchenspezifischen Forschungsvereinigungen unter dem Dach der AiF fördert persönliche Kontakte und gemeinsame, fachübergreifende Initiativen. Weil Innovationen oft an den Schnittstellen der Branchen entstehen, plädieren die Verfasser der Studie dafür, dieses interdisziplinäre Potenzial des AiF-Netzwerks noch stärker auszuschöpfen. Darüber hinaus liefern die Evaluatoren weitere Vorschläge, wie das Innovationsnetzwerk der AiF noch effizienter zur Förderung genutzt werden kann. Denn vor dem Hintergrund, dass anwendungsorientierte Grundlagenforschung für kleine und mittlere Unternehmen häufig nicht finanzierbar ist, nimmt das Programm eine zentrale Position innerhalb der Technologiepolitik des Bundes ein, so das Fazit der Studie. Die IGF ist für den Mittelstand die Brücke zwischen der Grundlagenforschung und der Produkt- oder Verfahrensentwicklung.

    Die Kurzfassung der Erweiterten Erfolgskontrolle beim Programm zur Förderung der IGF im Zeitraum 2005 bis 2009 sowie die Handlungsempfehlungen sind im Internet unter: www.aif.de/igf/esk/abrufbar. Der ausführliche Endbericht ist auf den Webseiten des RWI sowie des BMWi unter folgender Adresse einsehbar: www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=316018.html.

    Über die AiF
    Die AiF (Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen) fördert seit 1954 Forschung und Entwicklung zugunsten mittelständischer Unternehmen. Sie ist Träger der industriellen Gemeinschaftsforschung und betreut weitere Förderprogramme der öffentlichen Hand. Als Dach eines Netzwerks mit rund 100 Forschungsvereinigungen bietet sie praxisnahe Innovationsberatung. Pro Jahr fließen über die AiF ca. 350 Millionen Euro öffentliche Mittel in mehrere Tausend Forschungsprojekte.

    Ansprechpartner Studie
    RWI, Dr. Michael Rothgang, E-Mail: michael.rothgang@rwi-essen.de, Telefon: 0201 8149-248

    Pressearbeit
    AiF, Anita Widera, E-Mail: presse@aif.de ( mailto:oea@aif.de ), Telefon: 0221 37680-10
     
    "AiF-Schulungsunterlagen"
    Zahlreiche Hinweise zu

    Antragstellung im IGF-Normalverfahren
    Mittelanforderungen
    Änderungsanträgen
    Nachweis- und Sachberichtserstellung

    bieten Ihnen die Unterlagen einer Schulungsveranstaltung der AiF vom September 2009, die wir Ihnen in gekürzter Form zur Verfügung stellen. Die vollständigen Schulungsunterlagen sowie AiF-Rundschreiben mit weiteren wichtigen Information finden Sie unter http://www.aif.de/igf/
    Verkürzte Fassung: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'AiF Schulungsunterlagen 1.pdf' (802 KB)

     
    "Erstellung von Projektskizzen" NEUES PROCEDERE BEI DER EINREICHUNG
    Seit dem 13. Juli 2009 ist das aktuelle Dokument "Hinweise für die Erstellung von Projektskizzen zur Einreichung bei der Forschungsvereinigung" verfügbar. Bitte orientieren Sie sich streng an den hierin getroffenen Anforderungen für Ihre Zuarbeit.

    Zur Erleichterung stellen wir Ihnen eine Dateivorlage im Word-Format zur Verfügung. Diese nutzen Sie bitte für die Erstellung Ihrer Projektskizze.

    Zuletzt erzeugen Sie bitte eine ungeschützte .pdf-Datei, die Sie uns über den Web-Service zur Einreichung zukommen lassen möchten. Den Webservice finden Sie unter dem jeweiligen Einreichungstermin innerhalb unserer Terminübersicht.

    Zusammengefasste Linksammlung:
    Hinweise für die Erstellung von Projektskizzen: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'Hinweise für die Erstellung von Kurzanträgen' (14 KB)
    Dateivorlage für die Erstellung einer Projektskizze: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 'Hinweise für die Erstellung von Kurzanträgen' (62 KB)
    Link zur Terminübersicht / zum Webservice: www.dvs-ev.de/fv/termine

    Wir bitten um Berücksichtigung bei der Einreichung Ihrer Projektskizzen.
     
    DVS-Forschungsstrategie "Fügen in der Produktion von morgen"
    Am hohen Stellenwert, den die Forschung innerhalb der Arbeit des DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. einnimmt, hat sich auch angesichts der Wirtschaftskrise nichts geändert. Im Gegenteil: Investitionen in Forschung und technologische Innovationen gehören zu den wichtigsten Maßnahmen, mit denen der Wirtschaftskrise begegnet werden muss.

    Die Fügebranche erhält dadurch die Chance, einen Technologievorsprung zu etablieren, durch den sie nach Überwindung der Krise schnell auf die Anforderungen des Marktes reagieren kann – mit Produkten, die dem neuesten Stand von Wissen und Technik entsprechen. Der DVS, andere Verbände und Unternehmen der Branche sind sich der großen Bedeutung der Forschung mehr als bewusst. Daher hat der DVS im Sinne seiner Mitglieder bereits 2008 die die Forschungsstrategie "Fügen in der Produktion von morgen" ins Leben gerufen.

    Die Zielsetzung des DVS lautet, eine Forschungsstrategie zu formulieren, die globale fügetechnische Produktionslösungen möglich macht. Detailierte Informationen zum aktuellen Stand der Forschungsstrategie (Stand 22.04.2009) entnehmen Sie der nachfolgenden .pdf-Datei:

    Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei 20090422_Forschungsstrategie_Produktion_von_morgen.pdf (1.838 KB)
     
    "Informationen über das Konjunkturprogramm II der Bundesregierung"
    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wirbt für die verstärkte Teilnahme von Unternehmen bis zu 1000 Beschäftigten an zusätzlich angebotenen F+E-Fördermaßnahmen im Rahmen des Konjunkturpaketes der Bundesregierung.

    Die AiF und die Forschungsvereinigung des DVS unterstützen diesen Aufruf, der insbesondere die Information der Mitgliedsunternehmen über die zusätzlichen F+E-Fördermaßnahmen zum Ziel hat. Die AiF in Berlin als Projektträger im Auftrag des BMWi wickelt das ZIM-Fördermodul "Kooperationsprojekte" ab.

    Fragen zum ZIM beantwortet Herr Dr. Sprung (Geschäftsstelle Berlin, Tel.: 030/48163-450, E-Mail k.sprung@aif-in-berlin.de).
    Detailierte Informationen hierzu sind folgender .pdf-Datei zu entnehmen.

    Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei http://www.dvs-ev.de/fv/aktuell/20090330Konjunkturprogramm_II_der_Bundesregierung.pdf (118 KB)
     
    "Verzeichnis der AiF-Gutachter verfügbar "
    Seit dem 26.02.2009 ist das Verzeichnis der AiF-Gutachter verfügbar.

    Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei http://www.dvs-ev.de/fv/aktuell/20090226_Verzeichnis_AiF-Gutachter2009-2011.pdf (599 KB)
     
    "Fügen in der Produktion von morgen" – Einladung zum DVS-Workshop
    Am 17. März findet der DVS-Workshop "Fügen in der Produktion von morgen" statt. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem .pdf-Dokument.

    Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei http://www.dvs-ev.de/fv/aktuell/20090317_Fuegen_in_der_Produktion_von_morgen_WORKSHOP.pdf (353 KB)
     
    Ausschreibung zur Bildung eines Forschungsclusters
    Weitere Informationen zur Ausschreibung zum Forschungscluster mit dem Thema "Grundlagen und Nachweise zum nachhaltigen Einsatz von Stahl im Bauwesen -GruNaStahl-" entnehmen Sie bitte dem .pdf-Dokument.

    Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei AusschreibungGruNaStahl_20090112.pdf (112 KB)
     
    IGF: EK-Berichte - neuer Bericht zur Erfolgskontrolle verfügbar
    Seit dem 18.12.2008 ist der Bericht über den Zeitraum 2005 - 2009 verfügbar.

    Download: Per Mausklick öffnen Sie die Datei EK-Bericht-DVS-Schweissen.pdf (599 KB)
     
    neue IGF-Richtlinie - gültig ab Januar 2009
    Am 1. Januar 2009 tritt die neue Richtlinie über die Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) in Kraft. Sie ersetzt die Vorgängerversion, die ursprünglich bis zum 31. Dezember 2009 befristet war.

    Weitere Informationen: www.aif.de
     
    EU-Projekt ECONWELD
    "Economically Welding in a Healthy Way
    Seit dem 24. November 2008 haben wir aktuelle Informationen zum ECONWELD-Projekt zusammengefasst unter http://www.dvs-ev.de/fv/econweld
     
    Jahresbericht 2007 der AiF - Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen erschienen
    Mit Datum vom 03. September informierte die AiF über das Erscheinen des Jahresberichtes. Er ist auf der Website der AiF in der Rubrik "Publikationen" verfügbar.
    Siehe www.aif.de
     
    Darstellung von Forschungsverbünden auf der Website der Forschungsvereinigung
    Seit dem 04. September 2008 sind in der Rubrik Forschungsverbünde zusätzliche Informationen zu Cluster- bzw. Paketvorhaben verfügbar.
     
    Eu-Projekt LeadOut
    "Low Cost Lead-free Soldering Technologie to improve Competitiveness of European SMEs"
    Sämtliche Informationen zum LeadOut-Projekt sind zusammengefasst unter http://www.dvs-ev.de/fv/Leadout verfügbar.
     
    Abschlussbericht zum DVS-Forschungsseminar
    "Nanotechnologie - Innovationspotenzial und Herausforderungen für die Fügetechnik"
    Seit dem 20.10.2006 24.10.2006 ist ein aktualisierter Abschlussbericht verfügbar im .pdf-Format Per Mausklick öffnen Sie die Datei 20061024_Abschlussbericht_Nanotechnologie.pdf (2.220 KB)
     
    Neue Geschäftsordnung der Fachausschüsse
    Seit dem 28.06.2006 ist in der Rubrik Fachausschüsse die neue Geschäftsordnung der Fachausschüsse verfügbar.
     
    Strategiediskussion in den Fachausschüssen
    Ein Dokument mit dem bisherigen Inhalt der Strategiediskussion erhalten Sie hier Per Mausklick öffnen Sie die Datei cibferebce2004.pdf
     
    Studie
    "Auslegung von gefügten metallischen Konstruktionen einschließlich der Festigkeitsberechnung"
    Mit Klick auf das pdf-Symbol erhalten Sie die Studie im .pdf-Format Per Mausklick öffnen Sie die Datei 20020322AuslegungStudie.pdf (959 KB)
     
    NEUE DVS-STUDIE "Fügeprozesssimulation" verfügbar
    Seit dem 02.04.2004 finden Sie unter
    http://www.dvs-ev.de/fv/aktuell/STUDIE_Fuegeprozessimulation.pdf Per Mausklick öffnen Sie die Datei STUDIE_Fuegeprozessimulation.pdf (3,47 MB)
    die durch den DVS-Forschungsfonds gefördete Studie im .pdf-Format als kostenfreien Download.
     
    Vortrag "Mikroverbindungstechnik - Stand und Ausblick" von Dr. Godehard Schmitz/Fa. Bosch
    Seit dem 02.10.2003 können Sie das pdf-Dokument zu dem von Herrn Dr. Schmitz auf der diesjährigen Großen Schweißtechnischen Tagung in Berlin gehaltenen Vortrag downloaden. Per Mausklick öffnen Sie die Datei Vortrag_Mikroverbindungstechnik_GST_2003.pdf (2,11 MB)

    Das Dokument wurde uns freundlicherweise von Herrn Dr. Schmitz zur Verfügung gestellt.
     
    Gerätetechnischer Forschungsbedarf der Fügetechnik aus Sicht der Anbieter
    Die Studie erhalten Sie durch anklicken des pdf-Symboles (766 KB): Per Mausklick öffnen Sie die Datei fuebedarf.pdf (766 KB)
     
    Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
    in der Industriellen Gemeinschaftsforschung:
    Die AiF stellt weiterführende Informationen unter www.aif.de zur Verfügung.
    Download der AiF-Dokumente: Per Mausklick öffnen Sie die Datei WissPrax.pdf (38 KB)     Per Mausklick starten Sie den Download der Datei WissPrax.zip (25 KB)

    Weitere Veranstaltungen finden Sie in der Terminübersicht.