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Grundsätze
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Die stetige Weiterentwicklung im Bereich der Werkstofftechnik, der Verkehrstechnik, der Optik sowie der
Mikrotechnologie etc. verlangt nach neuen innovativen Fügetechnologien, die auf die spezifischen Werkstoffeigenschaften
und Produktanforderungen abgestimmt sind. Diesen Anforderungen werden konventionelle
Fügetechnologien nicht gerecht. Vor diesem Hintergrund kommt Fügeverfahren, die heute als Sonderschweißverfahren
bezeichnet werden, eine besondere Bedeutung zu.
Der Fachausschuss 5 behandelt sowohl Fügeverfahren, die teilweise schon etabliert sind und ein besonders
hohes Potenzial für neue Anwendungsfelder aufweisen, als auch neue innovative Technologiekonzepte,
bei denen eine wirtschaftliche Anwendbarkeit erkennbar ist oder bereits industriell relevante Nischen
existieren.
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Forschungsfelder
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Der Fachausschuss verfolgt kontinuierlich Forschungsarbeiten auf den Gebieten:
Folgende Forschungsfelder werden im FA 1 bearbeitet:
- Pressschweißen / Reibschweißen / Rührreibschweißen
- Diffusionsschweißen / Fügen mit Folien oder Zwischenschichten
- Ultraschallschweißen
- Lichtbogenbolzenschweißen
- Schweißen mit bewegtem Lichtbogen
- Reaktive Fügeprozesse
- Fügen durch Ausnutzen von Nanoeffekten etc.
Hybrid- und Kombinationsverfahren wie „Fügen durch Umformen”, „Anodisches Fügen” und „Magnetimpuls-
Schweißen” sind ebenfalls Gegenstand der Forschungsarbeiten im Fachausschuss „Sonderschweißverfahren“
Mit der Zielstellung, neuen Werkstoffentwicklungen und Anwendungsanforderungen gerecht werden zu
können, erfolgt keine Einschränkung in Bezug auf die Werkstoffsysteme. Somit beziehen sich die
Forschungsarbeiten auf Stähle, Nichteisenmetalle, Leichtmetalle Glas und Keramik sowie deren Kombinationen.
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