Aktuelle Informationen aus den Fachausschüssen


 
 
 




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Grundsätze der Forschungsplanung

Der Gemeinschaftsausschusses „Anwendungsnahe Schweißsimulation“ enstand am 15. März 2006 auf Initiative der Forschungsvereinigung des DVS und der Forschungsvereinigung Stahlanwendung e.V. – FOSTA in Abstimmung mit den AiF-Mitgliedsvereinigungen GFaI und FAT. Der Gründung war eine vom DVS beim Institut für Füge- und Schweißtechnik an der TU Braunschweig in Auftrag gegebene Studie vorausgegangen, in der der aktuelle Stand der Fügeprozesssimulation festgestellt und daraus resultierender Forschungsbedarf identifiziert wurde. Dieser Bedarf bezieht sich auf die Themen Verifizierung, Software und Werkstoffkennwerte/ Materialmodelle.

Der FA I2 erfüllt eine Mehrfachfunktion sowohl als Gemeinschaftssauschuss zwischen mehreren Forschungsvereinigungen, als Fachausschuss der Forschungsvereinigung als auch als Arbeitsgruppe des Ausschusses für Technik des DVS. Neben der Stellung von Forschungsanträgen in der industriellen Gemeinschaftsforschung wird sich das Gremium auch mit Fragen zur Normungsarbeit und der Erstellung von DVS-Richtlinien und Merkblättern befassen. Aspekte der Ausbildung werden zukünftig ebenfalls bearbeitet.













Funktion

  • · Gemeinschaftsgremium mehrerer AiF-Mitgliedsvereinigungen zur Bündelung von Kompetenzen und Aktivitäten









Mitglieder

  • Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS
  • Forschungsvereinigung Stahlanwendung e.V. (FOSTA)
  • GFaI - Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V.
  • FAT - Forschungsvereinigung Automobiltechnik e.V












Forschungsfelder

Der Fachausschuss widmet sein Tätigkeitsfeld den Fragen zur Simulation von Verzug und Eigenspannung. Folgende Forschungsthemen werden hierbei erfasst: Schweißbedingter Eigenverzug, Schweißbedingte Eigenspannungen und Eigenschaften von Schweißnähten. Die Aufgabenbereiche sind: Spanntechnik, Werkstoffkennwerte, Sensivität der Einflussgrößen, Einfluss vorgelagerter Prozesse, Optimierung von Verzug und Eigenspannungen, Methodik zur Simulation großer Baugruppen sowie die Anforderungen an die Bedienbarkeit.