|
|
|
|
|
Grundsätze der Forschungsplanung
|
Das ständig wachsende Sicherheitsbewusstsein, die permanenten Bestrebungen des Staates und der Sozialpartner
zur Verbesserung der Arbeitswelt und das Bemühen der Betriebe ihre Arbeitnehmer bestmöglich zu schützen,
führen auch in der Fügetechnik zu verstärkten Anstrengungen auf allen Gebieten des Arbeitsschutzes.
Der DVS bündelt seine Aktivitäten auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes in der
Arbeitsgruppe Q6, die mit Fachleuten aus den verschiedenen Bereichen von Industrie, Instituten,
Berufsgenossenschaften und staatlicher Seite besetzt ist. Die Arbeitsgruppe diskutiert ausführlich aktuelle
Entwicklungen und Aktivitäten auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes. Dabei stehen
neben der nationalen und internationalen Gremienarbeit unter anderem auch die aktuelle Gesetzgebung, Normung
sowie technische Regelwerke im Aktivitätsbereich der Arbeitsgruppe.
Die aktuelle Diskussion zur Festlegung einer TRGS „Schweißtechnische Arbeiten” wird von der AG Q 6 sehr eng
begleitet. Nach Festlegung im Forschungsrat ist es der AG Q6 seit dem Jahr 2003 möglich, auch konkrete Forschungsvorhaben
zu planen und über Forschungsanträge zu den Themen "Arbeitssicherheit und Umweltschutz"
zu entscheiden.
|
|
Forschungsfelder
|
Grundsätzlich können alle Themen der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes behandelt werden, wobei
zukünftig energiearme Verfahren im Fokus der Forschungsaktivitäten stehen sollen. Die Entwicklung von
Schweißverfahren zeigt, dass der Trend hin zu hochfesten und zu dünnen Blechen mit dünneren Zusatzwerkstoffen
geht. Dieser Entwicklung soll auch hinsichtlich zukünftiger Forschungsvorhaben nachgekommen
werden. Die Philosophie für zukünftige Forschungsvorhaben in der AG Q6 ist es, u.a. Forschungsthemen
zu Verfahren zu unterstützen, durch die möglichst wenig Energie in den Prozess eingebracht wird und
daraus geringe Emissionen resultieren.
|
|
|