Industrielle Gemeinschaftsforschung


Forschung im Kreislauf
 
 
Ideen / Anträge / Vorhaben / Ergebnisse / Anwendung / neuer Forschungsbedarf


Das zentrale Tätigkeitsfeld der Forschungsvereinigung des DVS ist die industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) auf den Gebieten des Fügens, Trennens und Beschichtens. Kennzeichnend ist die aktive Mitwirkung von Unternehmen, Körperschaften und Forschungsinstituten aus allen Bereichen der Fügetechnik, die durch ihre Mitgliedschaft und ihr Engagement das tragende Rückgrat der Forschungsvereinigung bilden.

Die Unternehmen definieren hierbei den Forschungsbedarf unter Festlegung geeigneter Forschungsschwerpunkte, die auf den nachfolgenden Transfer und die abschließende Umsetzung der Ergebnisse aus den Projekten in die Unternehmen ausgerichtet sind. Die Forschungsinstitute nehmen den aktuellen Forschungsbedarf auf und führen Forschungsvorhaben unter direkter Beteiligung der Unternehmen in den projektbegleitenden Ausschüssen durch.

Diese Vorgehensweise lässt eine größtmögliche Anwendungsnähe der Forschungsthemen und eine optimale Nutzung der Ergebnisse zu. Die Beteiligung von Industrievertretern an allen Prozessschritten ermöglicht einen frühzeitigen Wissenstransfer in die Unternehmen, im Idealfall sogar einen konformen Verlauf von Forschungsarbeit und Ergebnisnutzung.






Mit ihren fünfzehn Fachausschüssen stellt die Forschungsvereinigung im Bereich des Fügens, Trennens und Beschichtens die zentrale Forschungsplattform in Deutschland zur Verfügung, mit deren Hilfe alle Abläufe der IGF, angefangen von der Idee bis zur Anwendung unter zentraler Mitwirkung von den Akteuren aus Industrie und Forschung professionell organisiert und begleitet werden.

Mittelpunkt aller Aktivitäten der Forschungsvereinigung ist der Wissenstransfer und der Anwendernutzen der Forschungsvorhaben für die Unternehmen.

Zur finanziellen Förderung der fügetechnischen Gemeinschaftsforschung arbeitet die Forschungsvereinigung eng mit der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zusammen.