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| Abstract No.: |
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Scheduled at:
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Wednesday, September 16, 2009, GST: Messe Forum 9:50 AM Studentenkongress "Fügeverfahren"
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| Title: |
Mikro-Laser-MSG Hybridschweißen von Blechen dünner 0,5 mm ?
Die erfolgreiche Erweiterung des Verfahrens
vom Makro- in den Mikrobereich
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| Authors: |
Michael Mavany* / Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik der RWTH Aachen, NRW Uwe Reisgen / ISF der RWTH Aachen, NRW Simon Olschok/ ISF der RWTH Aachen, NRW Nikolaus Wagner/ ISF der RWTH Aachen, NRW
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| Abstract: |
Das Laserstrahlschweißen zeichnet sich durch eine hohe Prozessgeschwindigkeit und einer geringen Energieeinbringung aus. Hieraus resultieren eine geringe Bearbeitungszeit, sowie ein geringer Verzug. Einer breiteren Anwendung des Laserstrahlschweißens dünner und dünnster Bleche (bzw. Metallfolien), gerade im Bereich der Einzel- und Kleinserienfertigung, steht eine kostspielige Spann- und Vormontagetechnik entgegen. Hier kann bereits ein Spalt von 0,1 mm zu unge-nügenden Schweißergebnissen wie z.B. Wurzel- und Decklagenrückfall führen, da ein Groß-teil des Strahls durch den Spalt fällt und somit ein großer Teil der Strahlleistung ungenutzt bleibt. Dadurch steht nicht genügend erschmolzenes Material zur Ausbildung einer einwand-freien Schweißnaht zur Verfügung. Durch den Einsatz des Mikro-Laser-MSG Hybridschweißens werden wesentlich breitere Tole-ranzen geschaffen, die den Arbeitsaufwand zur Herstellung geschweißter Dünnblech- bzw. Metallfolienverbindungen erheblich reduzieren. Durch die Anwendung der Hybridtechnologie ist eine Verringerung der Taktzeiten durch die Steigerung der Schweißgeschwindigkeit und eine Reduzierung des finanziellen und zeitlichen Aufwands für die Spanntechnik möglich, wodurch sich enorme Kosteneinsparpotentiale bieten. In dieser Veröffentlichung wird die erfolgreiche Umsetzung des etablierten Laser-MSG Hyb-ridschweißen vom Makro- in den Mikrobereich vorgestellt, siehe Bild 1, und die Vorteile ge-genüber den aktuell verwendeten Verfahren wie das Laserstrahlschweißen, bzw. das Laser-strahlschweißen mit Kaltdraht vorgestellt. Die Versuche für diese Veröffentlichung werden durch den DVS (IGF 15.536 N / DVS 06.065) gefördert.
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