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| Abstract No.: |
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Scheduled at:
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Wednesday, September 16, 2009, GST: Messe Forum 11:50 AM Studentenkongress "Fahrzeugbau"
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Optimierung der Geometrie geprägter Buckel für das Widerstandsbuckelschweißen am Beispiel des Stahlblechwerkstoffes HCT780T
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| Authors: |
Thomas Bschorr* / SLV München, NL der GSI mbH, Deutschland Thomas Bschorr / SLV München, NL der GSI mbH, Deutschland Heidi Cramer/ SLV München,NL der GSI mbH, Deutschland
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| Abstract: |
In der Fahrzeugindustrie werden heutzutage vermehrt höher- bis höchstfeste Stahlwerkstoffe eingesetzt. Im Hinblick auf die Crashsicherheit und die Ressourcenschonung entwickeln sich diese Blechwerkstoffe zu dem Leichtbauwerkstoff schlechthin. Zum Einsatz in der Serienfertigung muss allerdings die Kompatibilität mit den bisherigen Fügeverfahren sichergestellt werden. Eines dieser, in der Fertigung sehr vielfältig eingesetzten, Schweißverfahren ist das Widerstandsbuckelschweißen. Dabei bewirkt nicht die Elektrodenform, wie beim Widerstandspunktschweißen üblich, sondern die Buckelform die Wärmeinbringung in die Fügestelle. Zur Verbindung von Blechen werden geprägte Buckel nach DIN ISO 28167 verwendet. Bei höherfesten Stahlwerkstoffen kommt es aber geometrie- und werkstoffbedingt zu lokal sehr großen Verfestigungen. Diese beeinflussen die Festigkeit und Reproduzierbarkeit der Schweißverbindung erheblich. Daher ist die Entwicklung geeigneter Buckelformen ein wichtiger Punkt zum prozesssicheren Einsatz des Buckelschweißens bei höher- bis höchstfesten Stahlwerkstoffen. Am Beispiel des Werkstoffes HCT780T wird die Entwicklung eines optimierten Schweißbuckels gezeigt. Der Vortrag beinhaltet die Vorgehensweise der Optimierung -ausgehend von einfachen Rückformversuchen- bis hin zu Hochgeschwindigkeitsaufnahmen des Schweißprozesses.
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