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| Abstract No.: |
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Scheduled at:
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Thursday, June 21, 2007, Brüssel 9:00 AM Lötgerechtes Konstruieren / Korrosion und Korrosionsschutz / Prüfung Designing suitable for brazing / Corrosion and corrosion protection / Inspection
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| Title: |
Schwingfestigkeitsuntersuchungen Metall-Schutzgas-geschweißter, hochfester Stahlfeinbleche
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| Authors: |
Matthias Höfemann* / Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH, Deutschland Wilko Flügge / Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH, Deutschland
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| Abstract: |
Moderne Konstruktionen in Stahlblech zeichnen sich nicht nur durch den Einsatz neuer anwendungsoptimierter Stahlblechsysteme aus, sondern die Auslegung erfolgt immer enger an der tatsächlichen Tragfähigkeit der Gesamtkonstruktion. Im Rahmen der Arbeit werden die Einflüsse des Biegeradius auf die Ergebnisse von Dauerschwingversuchen mit bauteilähnlichen Probenformen im Zeitfestigkeitsbereich dargestellt. Als Versuchswerkstoff kommt ein hochfester Dualphasenstahl in Verbindung mit dem Metall-Inert-Gas Löten zum Einsatz. Das Metall-Inert-Gas Löten kommt als Fügeverfahren zum Tragen, um den thermisch empfindlichen Versuchswerkstoff mit möglichst geringer Wärmebeeinflussung zu fügen. Aufbauend auf den statistisch abgesicherten Versuchsergebnissen der Versuchsreihen für die verwendeten H-Probenformen wird ein Ansatz aufgezeigt, die Ergebnisse verschiedener Probenformen gegenüber zu stellen. Für die Beurteilung von gefügten Stahlblechkonstruktionen wird im Allgemeinen auf bauteilähnliche Normproben zurückgegriffen, die die Vorzüge genormter Vorgehensweisen mit den Einflüssen an tatsächlichen Bauteilen kombinieren. Für die schweißtechnische Verarbeitung haben sich Metall-Schutzgas-Schweißprozesse aufgrund der guten Steuerbarkeit, der sehr guten Automatisierbarkeit und vor allem aufgrund der hohen Wirtschaftlichkeit im Karosseriebau fest etabliert. Für die Bestimmung von Verbindungskennwerten an gefügten Dünnblechproben unter schwingender Beanspruchung im Zeitfestigkeitsbereich werden unter anderem oben genannte, reglementierte H-Probenformen eingesetzt. Dabei handelt es sich um vereinheitlichte Probenformen, mit denen Scherzugbeanspruchung und Schälzugbeanspruchung abgebildet werden können. Die anhand solcher Probenformen ermittelten Kennwerte weisen aufgrund der weiten Verbreitung in der Automobilindustrie eine gute Vergleichbarkeit und eine breite statistische Absicherung auf.
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